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Die unsichtbare MS in der interkulturellen Kluft

Multiple Sklerose Gesellschaft Tirol

Fehlende Sprachkenntnisse oder kulturelle Unterschiede können sich wie eine unsichtbare Last auf die Verständigung zwischen Arzt und Patient und damit auf die Behandlung und das Wohlbefinden der Betroffenen auswirken. Mit dem Projekt „Unsichtbare MS in der interkulturellen Kluft” möchte die Multiple Sklerose Gesellschaft Tirol Sprachbarrieren abbauen.

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MS-Patienten sind im Laufe ihrer Krankheitsgeschichte mit zahlreichen Ängsten, Unsicherheiten und Sorgen konfrontiert. Die Bedeutung einer funktionierenden Arzt-Patienten-Beziehung ist daher groß, denn sie bildet die Grundlage für Vertrauen, Sicherheit und Orientierung. Doch in vielen Fällen erschweren sprachliche Barrieren und kulturelle Differenzen die Kommunikation zwischen Arzt und Patient und damit die Behandlung und das Wohlbefinden der Betroffenen. Die Multiple Sklerose Gesellschaft Tirol möchte diese Besonderheiten angehen: Mit der Unterstützung von MS: Mein Projekt sollen über 100 Patienten mit türkischem Migrationshintergrund in der Neuroimmunologischen und Multiple Sklerose Ambulanz der medizinischen Universität Innsbruck mit einer interkulturellen Sprechstunde unterstützt werden.

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